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Wer am Spannfutter spart, zahlt zu viel für die Fräser

Die Hartmetallpreise explodieren und Ihre Fräserkosten gehen durch die Decke? Der zunehmende Kostendruck zehrt an Ihrer Marge. Doch was tun, wenn die Werkzeugpreise nicht sinken und sich die Kostensteigerungen nicht über höhere Verkaufspreise weitergeben lassen?

Viele Fertigungsbetriebe stehen vor genau dieser Herausforderung. Die Lösung liegt jedoch häufig dort, wo sie nur wenige vermuten: in der Werkzeugspannung.

Gerade bei folgenden Anwendungen lassen sich mit der richtigen Spanntechnik Werkzeugstandzeiten verlängern, Werkzeugkosten senken und die Produktivität steigern:

  • Hochdynamische 5-Achs-Bearbeitungen
  • Trochoidalfräsen
  • Hartbearbeitung
  • Trockenbearbeitung

Kurz gesagt: Fräsanwendungen mit hohen Zerspanungsleistungen und dynamischen Bearbeitungsstrategien.

Bei diesen Bearbeitungen wirken hohe Schnittkräfte, starke Werkzeugbelastungen und ständig wechselnde Prozessbedingungen auf die Schneide. Die Folgen sind erhöhter Verschleiss, kürzere Standzeiten und ein entsprechend hoher Fräserverbrauch. Wer unter solchen Bedingungen Top-Fräsresultate erzielen will, sollte seine Maschine nicht durch die falsche Spannlösung ausbremsen.

Mit dem richtigen Spannsystem lassen sich die Leistungsreserven moderner Bearbeitungszentren gezielt erschliessen: längere Standzeiten, geringerer Werkzeugverbrauch, höhere Prozessstabilität und tiefere Werkzeugkosten.

Die Investition ins richtige Spannsystem ist bereits nach vier Fräsern amortisiert– danach beginnt das eigentliche Sparen bei den Werkzeugkosten. 

Welche Spanntechnik macht den Unterschied?

Wer einen Blick in Schweizer Fertigungsbetriebe wirft, stellt fest, dass Präzisions-Spannfutter auf vielen CNC-Fräszentren zum festen Bestandteil der Werkzeugspannung geworden sind. Insbesondere bei Anwendungen, die höchste Präzision, exzellente Rundlaufgenauigkeit und vibrationsarme Bearbeitungsprozesse erfordern, spielen sie ihre Stärken aus und leisten einen entscheidenden Beitrag zur geforderten Werkstückqualität.

Doch Vorsicht: Werden neben höchster Präzision auch maximale Dynamik und hohe Zerspanungsleistungen verlangt, geraten viele Spannsysteme an ihre Grenzen. Die dabei auftretenden Prozesskräfte können Werkzeugschwingungen und Schneidenausbrüche begünstigen und so die Bearbeitungsstabilität beeinträchtigen. Die Folge: Das Potenzial leistungsfähiger Werkzeugmaschinen bleibt teilweise ungenutzt, während der Werkzeugverschleiss steigt und die Produktivität sinkt.

Genau für diese Herausforderungen wurde das Albrecht APC (Albrecht Precision Chuck) entwickelt. Höchste Steifigkeit, hohe Spannkräfte und eine ausgezeichnete Schwingungsdämpfung sorgen dafür, dass Maschinen- und Werkzeugpotenziale konsequent genutzt werden können.

Das Resultat: höhere Abtragsleistungen, längere Werkzeugstandzeiten, bessere Oberflächenqualitäten und maximale Prozesssicherheit – unabhängig davon, ob Aluminium, Edelstahl oder Titan bearbeitet wird. Das bedeutet mehr Bauteile pro Stunde, tiefere Stückkosten und einen messbaren Produktivitätsvorsprung. Bewiesen im täglichen Praxiseinsatz.

Weniger Werkzeugkosten. Mehr Leistung. Bessere Ergebnisse.

Das APC-Spannfutter ist ein Hochleistungs-Spannsystem für die moderne Fräsbearbeitung. Es vereint höchste Spannkraft, ausgezeichnete Schwingungsdämpfung und eine sehr hohe Rundlaufgenauigkeit in einer einzigen Lösung. Dadurch lassen sich höhere Schnittwerte realisieren, Werkzeugstandzeiten verlängern und die Prozesssicherheit deutlich erhöhen.

Was Sie in der Praxis unmittelbar feststellen werden:

1. Kürzere Bearbeitungszeiten
Höhere Vorschübe und grössere Zustellungen ermöglichen mehr Zerspanungsleistung in kürzerer Zeit.

2. Bessere Oberflächenqualität
Dank hoher Rundlaufgenauigkeit und reduzierter Vibrationen entstehen gleichmässigere Oberflächen und präzisere Werkstücke.

3. Tiefere Werkzeugkosten
Weniger Verschleiss und längere Standzeiten reduzieren den Fräserverbrauch und senken die Kosten pro Bauteil.

Kurz gesagt: mehr Leistung aus Maschine und Werkzeug – für höhere Produktivität, bessere Werkstückqualität und niedrigere Fertigungskosten.

Praxisbeispiel: Deutlich weniger Fräserkosten mit der APC-Spanntechnik

Bereits nach vier Fräsern ist das APC-Spannfutter amortisiert – danach beginnt das eigentliche Sparen bei den Werkzeugkosten.

Praxisbeispiel:

  • VHM-Fräser Ø 12 mm
  • Preis 2025: CHF 165.–
  • Preis 2026: CHF 231.–
  • Preiserhöhung von rund 40 % gegenüber 2025
  • Preisaufschlag: CHF 66.–
  • APC-Spannfutter: CHF 464.– (HSK 63, ohne Spannhülse)



Standzeit FaktorFräserpreis
2025
Fräserpreis
2026
PreisanstiegFräserkosten
pro Einsatz
Einsparung
pro Fräser
Ohne Präzisionsfutter1165231662310
≥50% Standzeitsteigerung mit APC-Futter1.51652316615477

Preise in CHF

Bereits nach rund vier Fräsern (4 × CHF 77 Einsparung an Werkzeugkosten) hat sich die Investition in das APC-Spannfutter amortisiert.
 Grundlage dafür ist eine Standzeitsteigerung von bis zu 50 %, wodurch der Anschaffungspreis des APC-Spannfutters dank des deutlich geringeren Fräserverbrauchs rasch kompensiert wird.

Fazit: Wer am Spannfutter spart, zahlt zu viel für die Fräser!


Probieren statt studieren

Lassen Sie Ihr Einsparpotenzial nicht ungenutzt!

Testen Sie das APC-Spannfutter in Ihrer Produktion und erleben Sie die höhere Standzeit, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit direkt im Praxiseinsatz. Gemeinsam analysieren wir Ihre Anwendung und zeigen Ihnen auf, wie Sie mit dem APC-Spannfutter Ihre Fertigung effizienter und wirtschaftlicher gestalten können.

Kontaktieren Sie mich noch heute für eine persönliche und professionelle Beratung.

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Ueli Anderwert



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